Moderne Geschichte (1840–1919,1919-1949,)

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Moderne Geschichte (1840–1919,1919-1949,)
Am Anfang des 19. Jahrhunderts verfiel die Qing-Dynastie zusehends. Großbritannien exportierte während dieser Zeit große Menge von Opium nach China, während die Qing-Regierung versuchte, dies zu verbieten. Um den Handel mit dem Opium zu sichern, entfachte Großbritannien im Jahr 1840 einen Aggressionskrieg gegen China. Schließlich wurde die Qing-Regierung in die Knie gezwungen und unterzeichnete mit der britischen Regierung den „Vertrag von Nanjing“, der Schmach und Schande über die chinesische Nation brachte. Nach dem Opiumkrieg zwangen Großbritannien, die USA, Frankreich, Russland, Japan und andere imperialistische Staaten der Qing-Regierung verschiedene ungleiche Verträge auf. China begann sich Schritt für Schritt in ein halbkolonial-halbfeudales Land zu verwandeln.

1911 führte Dr. Sun Yat-sen eine Revolution an, welche die über 200-jährige Herrschaft der Qing-Dynastie stürzte und damit dem feudalistischen System, das mehr als 2000 Jahre über China geherrscht hatte, ein Ende setzte. Die Republik China wurde ins Leben gerufen — ein großes Ereignis der modernen chinesischen Geschichte.

Die 4. Mai-Bewegung im Jahr 1919 wird als der Ursprung neuer Gedanken für zahlreiche wichtige Ereignisse betrachtet. Als ihre unmittelbaren Auslöser gelten die ungleichen Verträge, die nach dem Ersten Weltkrieg China aufgezwungen wurden. Ein wachsender Patriotismus führte, wobei die Hauptrolle den Studenten zufiel, zu einer Protestbewegung aller sozialen Schichten im ganzen Land. Verschiedene Gedanken strömten nach China, vor allem der Marxismus und der Leninismus. Im Jahr 1921 trafen zwölf Vertreter der verschiedenen kommunistischen Gruppen des Landes, darunter Mao Zedong, in Shanghai zum Ersten Nationalkongress zusammen, auf dem die Kommunistische Partei Chinas gegründet.

Es waren vier geschichtliche Epochen, bei denen die KP Chinas das Volk bei der Revolution führte, nämlich der Nordfeldzug (1924–1927), der Agrarrevolutionäre Krieg (1927–1937), der Antijapanische Krieg (1937–1945) und der Befreiungskrieg (1945–1949). Während des Antijapanischen Kriegs kämpfte die KP Chinas gemeinsam mit der Kuomintang gegen die Aggressoren und errang den Sieg.

1839-1842,1858-1860: Opiumkriege
1911/12 Revolution und Gründung der Republik China
1919 Bewegung des 4. Mai: Intellektuelle fordern eine Hinwendung zu Wissenschaft und Demokratie.
1931-1945 Besetzung großer Landesteile durch Japan
1949: Gründung der VR China
1966-1976 : Kulturrevolution
1976: Tod Mao Zedong
Ab 1978 Einführung privatwirtschaftlicher Elemente
1997: Hongkong wird wieder chinesisch; Tod Deng Xiaopings

 

 

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