Sehenswürdigkeiten

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Sehenswürdigkeiten
Lamaklöster sind ein Eckpfeiler der tibetischen Kultur. Unter den berühmtesten sind das Gaindain-Sumzenlin-Kloster ist das größte von 24 Lamaklöstern in der Präfektur Diqing und ist das Zentrum der Gelben Sekte in Sichuan und Yunnan. 1674 erbaut und auf Geheiß des fünften Dalai Lama dem Potala-Palast nachgebildet, bedeckt das Kloster eine Fläche von 30 ha. Zu seinen Hochzeiten beherbergte es 1.400 Lamas und neun Lebende Buddhas. Die kostbarsten Reliquien des Klosters sind acht vergoldete Statuen des Shakyamuni sowie zahlreiche hervorragende Skulpturen, Tanghkas, Ritualgegenstände und unschätzbar wertvolle buddhistische Schriften.

Das Dongzhulin-Kloster wurde sieben Jahre vor dem Sumzenlin-Kloster an einem Berghang erbaut. Jedes Jahr im Oktober wird hier eine prachtvolle Zeremonie abgehalten, anlässlich derer ein 8,5 x 5,2 Meter großes Tangka entrollt wird. Gleichzeitig findet eine große Zeremonie statt, bei der Sutren gesungen werden. Zahllose Pilger strömen zur Teilnahme an der Zeremonie herbei.

Der Moirig-Schneeberg, einer der wenigen noch unbestiegenen Berge der Welt, liegt in Zhongdian. Mit 6.740 m ist sein Hauptgipfel, der Kawagebo, der höchste in der Provinz. An der Südseite des Kawagebo liegt ein gewaltiger Wasserfall. Der Kawagebo wird von der Ningma-Sekte als ihre Schutzgottheit betrachtet. Zum tibetischen Neujahr strömen hier die Pilger zusammen, um den Gipfel zu verehren.

Der Baimang-Schneeberg, auch Baima genannt, liegt im Kreis Diqing und ist ein nationales Naturreservat. Hier liegt ein ausgedehntes Urwaldgebiet, in dem die vom Aussterben bedrohten Goldaffen heimisch sind.

Der Haba-Schneeberg liegt im südlichen Teil des Kreises Shangri-La. Er weist die größte Vielfalt an Tieren und Pflanzen in ganz China auf und ist bekannt als "natürlicher alpiner Garten", und als "Genbank der Welt für Zierpflanzen".
 
Der Nagpag-See ist 5 Kilometer von der Kreisstadt Shangri-La entfernt. Der nur vier bis fünf Meter tiefe See ist als Winterrevier der Schwarzhalskraniche berühmt, einer unter nationalem Schutz stehenden Vogelart. Die Kraniche fliegen im September oder Oktober her und bleiben bis zum März des folgenden Jahres.

Der Bita-See, 25 Kilometer außerhalb von Shangri-La, bedeckt 159 Hektar. Er ist umgeben von alten Tannen und Eichen. Der klare See, ein Überbleibsel eines Gletschers aus dem Quartär, beherbergt eine einzigartige Fischart, den "Bita-Doppellippenfisch". Die in der Mitte des Sees liegende kleine Insel, die per Boot erreicht werden kann, bietet einen weiteren einmaligen Anblick. Ein kleiner Pfad auf der Insel führt zu einem Ort stiller, beschaulicher Abgeschiedenheit.

Die "Tigersprung"-Schlucht
Die Tigersprung-Schlucht ist die berühmteste Schlucht am Jinsha-Fluss (dem Oberlauf des Yangtse), und weist das höchste Gefälle der Welt auf. Sie ist 20 km lang, an ihrer weitesten Stelle 50 m breit und an ihrer engsten 20 m. Ihr Gefälle beträgt 200 m. Die Schlucht hat 18 Untiefen und ihre Klippen ragen 3.000 m über dem Fluss auf. Das Gebiet bei Mantianxing ist der gefährlichste Teil. In kurzer Entfernung vom Ausgang liegt eine 1.000 m tiefer Abgrund – der ideale Ort für einen Blick in die Tigersprung-Schlucht.

Die Baishui-Terrassen
Die Baishui-Terrassen (wörtl. "Weißes Wasser") befinden sich 101 km von der Kreisstadt entfernt und sind ein Heiligtum der Dongba-Religion. Der Legende nach ist dies der Ort, an dem der Gründer der Dongba-Religion seinen Glauben zuerst verbreitete und wo sich seine Nachfolger durch Meditation weiterbildeten, um schließlich die Dongba-Schrift zu entwerfen, bekannt als "lebendes Fossil". Blickt man von weitem auf die Terrassen, sehen sie aus wie weiße Jade. Nach Angaben von Geologen sind die Sinterablagerungen zwischen 200.000 und 300.000 Jahre alt.

Redakteur: www.kaisertour.cn

 

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