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Die Wildganspagode 大雁塔

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Die Wildganspagode 大雁塔
Die Große Wildganspagode, Da Yan Ta, liegt weit im Süden der Stadt, in mitten des Tempels des Guten Willens, Da Ci'en Si, den der Tang-Kaiser Gaozong zu Ehren seiner Mutter errichten ließ. Der berühmte buddhistische Mönch Xuanzong war zuvor von einer jahrelangen Studienreise nach Indien zurückgekehrt. In Xi'an leistete er ein großes Übersetzungswerk. Zur Aufbewahrung seiner Schriften baute man 652 in das Zentrum des Tempels die Pagode, die zunächst auch den Namen Sutra-Pagode, Jing Ta, trug. Später wurde sie umbenannt. Es gibt mehrere Erklärungen für den doch seltsamen Namen.

Eine Legende berichtet von einem Mönch, dem der Verzehr von Fleisch untersagt war. Buddha führte ihn mit einer Wildgans in Versuchung, die er tot vom Himmel stürzen ließ. Der Mönch jedoch widerstand, erkannte das Zeichen Buddhas und errichtete zum Gedenken an den Vorfall eine Pagode. Dies soll in Indien geschehen sein, und Xuanzang habe diese Geschichte mitgebracht. Der jetzige Bau stammt aus den Jahren 701-704 und präsentiert in herausragender Weise den frühen Tang-zeitlichen Baustil. Die Pagode ist nur aus Ziegelsteinen gebaut, diese sind aber so angeordnet, daß ihre Muster das Bild eines Holzbaus mit Balken, Säulen und Dächern vorspiegeln. Die Stufenpagode ist 64 m hoch, hat 7 Stockwerke und ist begehbar bis ins oberste Stockwerk. Im untersten Stockwerk zeigt eine Steintafel den Reiseweg des Mönchen Xuanzang.

Die Kleine Wildganspagode, Xiao Yan Ta, steht 1,5 km südlich des Südtores. Die viereckige Pagode wurde in den Jahren 707 bis 709 gebaut, ebenfalls aus Ziegelsteinen. Früher hatte sie 15 Stockwerke; zwei davon wurden bei einem Erdbeben zerstört. Die verbliebenen 13 haben eine Höhe von 43 m.

 

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